In eigener Sache: Projekt Orient

Demnächst werde ich auf diesen Seiten einem Gast Raum bieten: mir selbst, der aber doch ein anderer ist.
Mein Interesse verschiebt sich neuerdings nämlich von alten arabischen Sachen in Richtung Orientalistik, Orientalismus, Postkolonialismus.
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Der Unfrieden, der heutzutage trotz unglaublichen Reichtums in West-Europa umgeht, hat unterschiedliche Ursachen, aber eine ist, dass die nicht oder ungenügend bewältigte koloniale Vergangenheit und der noch fortwirkende Orientalismus Rassismus und Fremdenhass einen reichhaltigen Nährboden bieten. Das ist besonders ersichtlich im zu Idiotie abgleitenden England, aber auch im sonstigen West-Europa. In Deutschland allerdings weniger, weil das hauptsachlich eine andere Vergangenheit zu bewältigen hat.
Deshalb ist es nicht verkehrt, diesem Phänomen einige Aufmerksamkeit zu schenken.
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Die Texte werde ich auf Englisch schreiben. Jedoch, Englisch ist für mich eine Fremdsprache, wie Deutsch auch. Ich werde also jemanden brauchen, der die Texte korrigiert. Meine Spontaneität werde ich mir aber nicht nehmen lassen: Erst wird veröffentlicht, dann korrigiert.
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Inzwischen habe ich ein separates Blog eröffnet: Sie finden es hier.  Dort sind auch die Texte, die erst hier veröffentlicht waren: Orientalism and Oriental Studies: the concepts.  Orientalising the Dutch East Indies, or: Pimp your princes. Dutch colonial rulers imitating Javanese princes.
The sword of Islam. Dreaming of the Orient. Orientalist painting.